Minox 35 GT versus Sony RX 100

Vor ein paar Wochen begann sich meine Tochter für analoge Kameras zu interessieren und entdeckte bei uns im Haus eine alte analoge Samsung Kompaktkamera (Slim Zoom 145) meiner Frau. Schließlich entschied sie sich, diese Kamera zu einem Surflehrgang mit nach Frankreich zu nehmen und brachte auch tatsächlich brauchbare Bilder mit nach Hause. Die meisten davon hatten einen Farbstich oder waren flau, aber da sie auch einen sehr alten Film verwendet hatte, darf das sein.

Jedenfalls brachte mich ihr Engagement dazu, einmal selbst nach meinen alten Kameras zu sehen. Neben einigen Digitalkameras und einer noch funktionierenden Minolta 9000, gibt es da noch eine Minox 35 GT, meine erste ‘richtige‘ Kamera. Davor besaß ich ‚nur‘ eine Agfa Agfamatic 2008, einer Pocketkamera. Die Minox ist noch gut erhalten, hatte aber keinen Strom mehr. Ich nahm die Batterie heraus und wollte mir in einem Fotofachgeschäft eine neue kaufen. Dort teilten sie mir mit, dass es die V27 PX Mercury von Varta mit einer Spannung von 5.6 Volt nicht mehr gibt, da sie Quecksilber enthalten hat. Einer der Verkäufer recherchierte daraufhin und sucht wohl nach einer Ersatzbatterie, fand aber keine, woraufhin er einen anderen Verkäufer ansprach. Dieser kam zu mir und zeigte mir einen Trick: Er rollte ein Stückchen Papier zu einer Röhre zusammen und stapelte darin 4 Varta V 13 GA. Er sagte auch, dass die dadurch höhere Spannung bei der Belichtungsmessung kaum etwas ausmachen würde. Sollte dies aber doch der Fall sein, so kann ich mit Hilfe der ISO-Einstellung im Boden der Minox, die in 1/3 Stufen erfolgt, dies korrigieren.

Meine Minox scheint zu funktionieren, sie löst den Verschluss aus und der Zeiger für die gewählte Verschlusszeit zeigt etwas an. Von meiner Tochter bekam ich einen 200 ISO Bilderfilm und nun bin ich dabei, 36 Motive zu finden, die der alten Minox würdig sind.

Gehäuse

Während ich so meine Minox in der Hand halte, fällt mir auf, dass sie sich nahezu genauso anfühlt, wie meine erst dieses Jahr gekaufte Sony RX 100 und tatsächlich, als ich die beiden nebeneinander stelle, scheinen sie beide den nahezu gleichen BMI zu haben. Ich frage mich, ob sich Sony an der Minox orientiert hat oder ob diese Maße sozusagen die perfekten Maße sind und man zwangsläufig dahin kommt, wenn man in einer Versuchsreihe ermittelt, welche Größe die perfekte Kombination aus so klein wie möglich, gerade noch so bedienbar und in die Hosentasche passend, ist.

Es gibt aber auch Unterschiede. Wenn ich sie in die Hand nehme, fühlt sich die Sony erst einmal etwas kälter an. Das liegt daran, dass ihr Gehäuse überwiegend aus Metall ist. Auch ist sie eindeutig schwerer, was am Metall, aber vielleicht auch am Zoomobjektiv liegt, welches einen viel größeren Brennweitenbereich, als das Objektiv der Minox, abdecken muss. Und darum vermutlich viel mehr Glas enthält. Das Gehäuse der Minox besteht aus einem glasfaserverstärkten Kunststoff namens Makrolon. Der macht auch nach ca. 40 Jahren noch einen sehr guten Eindruck, im Gegensatz zu den Gehäusen meiner HP200LX Palmtops, die, obwohl noch nicht so alt, mittlerweile brüchig erscheinen, möglicherweise wegen Ausgasung.

Die Minox besitzt einen angedeuteten Hügel auf der Gehäuseoberseite, der an die Ausbuchtung für den Prismensucher von Spiegelreflexkameras erinnert. So etwas darf natürlich die RX 100 nicht haben, denn es ist ja gerade Sony, die mit ihren spiegellosen Systemkameras und den dadurch nicht mehr notwendigen Prismensuchern, den Weg auch für die anderen Hersteller geebnet hat. Vielleicht war Sony aber auch bewusst, dass sie mit einem ähnlichen Dach auf der RX, der Minox zu ähnlich geworden wäre, mit den dann möglicherweise rechtlichen Konsequenzen.

Die Sony ist etwas dicker, sicher auch dem tollen 24 – 200 mm Zoom geschuldet, als die Minox. Beide können ihr Objektiv ins Innere des Gehäuse versenken, die Sony macht dies per Motor, bei der Minox geschieht dies manuell. Um das Objektiv wieder heraus zu holen, ziehe ich an einem Deckel, der das Objektiv beim Aufklappen mit heraus zieht. Obwohl beide Kameras nahezu gleich groß sind, ist die Minox einen Tick hostentaschentauglicher. Ihre Gehäusekanten sind ein bisschen runder und mit eingezogenem Objektiv ist sie deutlich schmaler.

Sieht man die beiden Kameras nebeneinander auf dem Tisch stehen, beide schwarz gekleidet, kann man sich kaum vorstellen, dass sie völlig unterschiedlich sind. Die eine lässt das Licht auf einen CCD Sensor fallen, die andere auf echtes chemisches Filmmaterial. Bei der Minox bekomme ich das Bild nach der Aufnahme nicht zu sehen. Erst muss ich den Film komplett voll knipsen, das sind 36 Aufnahmen, dann den Film mit einer Kurbel manuell wieder zurück in sein Gehäuse spielen, den Film aus der Kamera heraus nehmen, einem Labor geben und anschließend darauf warten, dass der Film entwickelt und vom entwickelten Film Papierbilder angefertigt wurden. Bis ich damals meine Bilder sehen konnte, sind Tage und manchmal Wochen vergangen. Denn ein Bild hat mich richtig Geld gekostet und darum habe habe ich immer sehr bewusst entschieden, wann ich den Auslöser drücke.

Das fotografierte Bild das erste Mal zu Angesicht zu bekommen hat damals lange gedauert. Ein Bild zu machen, konnte aber auch mit der Minox sehr schnell gehen. Ich denke sogar, dass ich mit der Minox schneller ein gutes Bild fotografieren kann, als es mit der Sony möglich ist. Angenommen, die Kameras stecken tatsächlich in der Hosentasche, dann spielt sich vom Moment des Gedankens ‚Ich will dass jetzt fotografieren‘ bis zur Aufnahme, bei den beiden Kameras ungefähr folgendes ab.

Sony: Ich ziehe sie aus der Hosentasche, drücke den Einschaltknopf, es dauert einen Moment bis das Objektiv ausgefahren ist, eventuell stelle ich jetzt noch die gewünschte Brennweite ein und vorausgesetzt, die Kamera steht schon auf ‚Auto‘, löse ich aus.

Minox: Ich ziehe sie aus der Hosentasche, klappe mit einer einzigen Bewegung das Objektiv aus und drücke, falls ich nach der letzten Aufnahme schon den Film weiter transportiert, eine mittlere Entfernung, eine ausreichend kleine Blende für einen passenden Tiefenschärfe-Bereich eingestellt habe und das Licht ausreicht, aus.

Ok, zugegeben, ich habe es gerade einmal ausprobiert und es ist ein knappes Rennen, mit einigen günstigen Annahmen für die Minox. Außerdem erfordert die Minox ein wenig fotografisches Grundwissen, während die Sony auf ‚Auto‘ nahezu von Jedermann verwendet werden kann.

Das Innere

Die Minox ist keine komplett mechanische Kamera, ohne Batterie kann man sie nicht verwenden. Und obwohl damit beide Kameras Elektronik einsetzen, ist der Unterschied zwischen ihnen, wie der zwischen Tag und Nacht. Die Minox verwendet Elektronik nur zur Belichtungsmessung und zum Auslösen, vermutlich verwendet sie nur eine einfache elektronische Schaltung und besitzt noch nicht einmal einen Mikrocontroller, denn die dürfte es damals noch nicht gegeben haben. Die Sony verwendet dagegen einen Hochleistungscomputer, der mir beim Fotografieren, außer Motivsuche, Aufnahmeposition und der Wahl der Brennweite, alles andere komplett abnimmt. Wenn gewünscht, versucht er sogar die Bestimmung der Aufnahmesituation (Porträt, Sportaktion, Makro, Landschaft, Sonnenuntergang, Nachtszene, Handgehalten bei Dämmerung, Nachtaufnahme, Anti-Bewegungs-Unschärfe, Tiere, Gourmet, Feuerwerk, Hohe Empfindlichkeit) und wählt vollautomatisch die dazu passenden Einstellungen von ISO, Zeit, Blende und mehr, um eine Aufnahme wie von einem professionellen Fotografen hinzubekommen. Die Sony kann Augen erkennen und die Schärfe darauf legen, sie kann sogar sich bewegende Objekte erkennen und voraus berechnen, wo die im Moment der Aufnahme sind und auf diesen Punkt die Schärfe legen! Unglaublich!

Manche Fotografen schätzen die Möglichkeit an einer Kamera, die Brennweite, die Blende oder die Zeit mit Hilfe von mechanischen Bedienelementen zu verändern. Darum liebe ich die Fuji X10, die mit einem einzigen Dreh am Objektiv die Kamera sowohl einschaltet, als auch die Brennweitenverstellung ermöglicht. Bei der Fuji kann ich so in Sekundenbruchteilen die Kamera einschalten und den richtigen Ausschnitt festlegen. Bei der Sony gibt es zwar auch einen Verstellring am Objektiv, dieser hat aber keine mechanische Kopplung. Dafür kann ich im Einstellmenü festlegen, was damit verstellt werden soll, wenn ich an ihm drehe. Dennoch ist die sensorische Rückkopplung absolut nicht vergleichbar mit dem Gefühl, welches ich bei mechanisch gekoppelten Systemen empfinde.

Da die Minox kein Zoomobjektiv besitzt, sondern eine Festbrennweite von 35 mm, gibt es dort natürlich keine Brennweite einzustellen. Doch direkt am Objektiv hat sie zwei Ringe, mit denen sich Entfernung und Blende einstellen lassen. Die Blende ist leider keine schicke Irisblende, sondern besteht aus zwei Blechen mit dreieckigen Ausschnitten, die als Öffnung eine Raute bilden. Inwieweit das einen negativen Einfluss auf damit erstellten Bilder nimmt, weiß ich nicht.

Die Minox benutzt die Belichtungsmessung zum Einstellen der Zeit, sie besitzt also eine Zeitautomatik. So muss man immerhin nicht einen extra Belichtungsmesser (das gab es auch einmal) besitzen oder das Licht gar einschätzen. Damit wäre ich völlig überfordert. Da der Auslöser der Minox nicht mehr als eine 1/500 Sekunde kann und langsamer als eine 1/30 Sekunde zu Verwacklungen führen würde, wird genau dieser Bereich und ein zugehöriger Zeiger im Sucher eingeblendet. Dreht man beim Blick durch den Sucher am Blendenring, so kann man direkt sehen, wie die Belichtungszeit entsprechend korrigiert wird.

Auch bei der Sony kann man eine Zeitautomatik (den Drehknopf auf ‚A‘ drehen) einstellen und damit den Hochleistungscomputer vorübergehend außer Gefecht setzen und sich dann wie unsere Eltern fühlen, als sie Bilder von uns fotografierten. Aber Halt, da fehlt noch etwas. Denn neben dem grundsätzlich Unterschied zwischen analog und digital der beiden Kameras ist einer der größten Unterschiede der Autofokus. Für die heutige Generation eine Selbstverständlichkeit, die gar nicht mehr bewusst wahrgenommen wird, hat die Minox nichts dergleichen zu bieten. Die erste Kamera mit einem im Gehäuse integrierten Autofokus war erst die 1985 erschienene Minolta 7000 AF. So bedeutet das Fotografieren mit der Minox im Normalfall folgende Schritte:

  • Kameradeckel öffnen und damit Objektiv ausfahren

  • Entfernung zum Motiv schätzen und am Einstellring einstellen

  • Im Sucher die Belichtungszeit ablesen und überlegen ob die Aufnahme eine eher kurze oder längere Zeit benötigt, bzw. ob mehr oder weniger Schärfentiefe benötigt wird

  • Demgemäß den Blendenring verdrehen

  • Auslösen

Es ist klar, dass man beim Entfernung schätzen ganz schön daneben liegen kann. Dies wird aber durch das 35 mm Objektiv wieder einigermaßen ausgeglichen. Denn das 35 mm Objektiv hat naturgemäß eine recht hohe Schärfentiefe, so dass es nicht darauf ankommt, die Entfernung exakt zu treffen. Dies kann man leicht überprüfen, denn die Minox hat ein Feature, welches an heutigen Kameras gar nicht oder nur noch sehr selten zu sehen ist: Eine Schärfentiefen-Skala! Sieht man von oben auf das Objektiv, so kann man einen kleinen roten Pfeil erkennen, neben dem jeweils links und rechts die gleichen Zahlenwerte abgedruckt sind: 5.6, 11 und 16. Also die verfügbaren Blenden der Minox. Mit Hilfe dieser Skala kann ich genau ermitteln, wo der scharfe Bereich vor dem Objektiv anfängt und wo er wieder aufhört. Dazu stelle ich die geschätzte Entfernung zum Objektiv ein. Der rote Pfeil zeigt also mit seiner Spitze auf die eingestellte Entfernung. Da ich ja weiß, welche Blende ich eingestellt habe, suche ich diesen Wert links vom roten Pfeil. Dort wo dieser jetzt auf den Entfernungsring zeigt, fängt der scharfe Bereich an. Der gleiche Wert auf der rechten Seite des roten Pfeils zeigt, wo der scharfe Bereich wieder aufhört. Die Schärfentiefe ist eine der elementaren Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie. Wer heute mit dem Smartphone fotografiert, bekommt davon aber nahezu nichts mehr mit. Wer aber ein tieferes Verständnis der Fotografie gewinnen will, sollte sich unbedingt damit auseinander setzen und dazu ist so eine alte Minox gar nicht schlecht geeignet.

Das soll aber auf keinen Fall heißen, das es nicht auch mit modernen Kameras wie der Sony RX 100 geht! Eigentlich geht es sogar besser, da ich ja nach jeder Änderung einer Einstellung unmittelbar mit einem Bild prüfen kann, wie sich die Einstellung auf das Bild ausgewirkt hat. Die meisten Menschen wissen, dass Porträts am eindrucksvollsten sind, wenn nur ein kleiner Bereich um das Auge scharf ist und der Rest in Unschärfe verschwindet und ein Makro große Tiefenschärfe braucht, damit ein Objekt wie eine Biene möglichst umfassend scharf ist. Bei der Sony muss man es nicht wissen, da diese selbst über genügend Fotografieverständnis verfügt, so dass es genügt, ihr mitzuteilen, ob man lieber ein Porträt oder eine Makroaufnahme machen möchte. Sie stellt dann selbständig alles für ein perfektes Bild ein. In vielen Fällen erkennt sie sogar an der Aufnahmesituation, was für eine Art Bild ich machen möchte und wählt dann automatisch den passenden Aufnahmebereich.

Soweit ein kurzer Ausflug zur technischen Seite der Fotografie.

Was gibt es noch zu schreiben?

Beides sind unter ästhetischen Gesichtspunkten sehr schöne Kameras. Die Minox empfinde ich aber als schöner. Wenn ich bedenke wie alt sie schon ist, hat der Designer damals eine zeitlos schöne Kamera kreiert, welche auch heute noch absolut phantastisch aussieht. Durch das angedeutete Dach bekommt sie noch dazu eine Charakternote, die sie für alle Zeiten einmalig macht. Die Sony, mit ihrer an der Rückseite abgesetzten Kante, wirkt dagegen fast schon ein wenig zerklüftet.

Was spricht dagegen, noch einmal eine Digital-Minox zu entwickeln, die ähnlich wie Leica-Kameras, sich auf das Wesentliche konzentriert, hochwertig gebaut ist und so für Fotofans eine attraktive Kamera ist? Ich würde das Gehäuse wieder aus Makrolon, oder optisch identisch aus Titan, machen, das gleiche Objektiv mit einer Irisblende versehen und den gleichen Ausklappmechanismus verwenden, selbst einen ähnlichen echten Sucher einbauen, aber mehr Daten einblenden, einen fetten Vollformat-Sensor mit hoher Auflösung an die Innenseite der Rückseite setzen, ein die ganze Rückseite überdeckendes, aber eben mit dem Rest des Gehäuses verschmelzendes, hochauflösendes Display in die Außenseite der Rückseite integrieren, aus der Kurbel ein Einstellrad für die Zeit transformieren und den ganzen Autofokus-Mechanismus weglassen. Dafür eine höhere Verschlusszeit, einen größeren Blendenbereich, einen microSD-Karten Slot und einen fetten Akku einbauen. Das könnte eine ziemlich coole Kamera für Enthusiasten werden.

Auf der Oberseite gibt es noch zwei Schalterchen und einen Taster. Mit dem Taster kann die Batterie überprüft, mit dem einen Schalter kann die Belichtungszeit bei Gegenlicht verdoppelt und mit dem anderen ein Selbstauslöser aktiviert werden.

Die Minox hat einen Blitzschuh! Die Sony aber einen eingebauten Blitz!

Fazit

Eigentlich kann man die beiden Kameras nicht vergleichen, denn dazu sind sie einfach viel zu unterschiedlich. Die Minox nahm zu ihrer Zeit, in ihrem Segment, eine ähnliche Spitzenposition ein wie die Sony heute. Sie ist eine der kleinsten oder vielleicht sogar die kleinste Kamera, die jemals für Kleinbildfilm entwickelt wurde. Aber ihre Zeit ist abgelaufen. Ich habe mir damals nichts sehnlicher gewünscht, als das gerade geschossene Bild sehen zu können. Dieser Traum ist für mich mit der Olympus Camedia C-800L 1996 in Erfüllung gegangen. Die Bildqualität der Camedia und vieler Nachfolgekameras, auch anderer Hersteller, war noch für lange, lange Zeit der von analogen Kameras unterlegen. Ich werde jetzt den Film voll machen, mir anschließend die entwickelten Bilder ansehen und wenn mich das nicht irgendwie flasht, die Kamera wieder wegpacken. Die Sony macht hervorragende Bilder und ihr ausklappbares Display ermöglicht es mir viel exakter den Aufnahmewinkel zu bestimmen. Ein für mich wesentliches Feature, welches ich nicht mehr missen möchte.

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