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„Revolutionäre Speichererweiterung oder unnötiger Aufwand?“

Ah, die ständige Suche nach mehr Speicher, sie verfolgt uns seit den frühen Tagen der „Floppy Disks“. Jetzt also die Nintendo Switch 2 mit ihrem potenziellen SSD-Upgrade – ein Ansatz, der irgendwie an einen PC-Bau im Taschenformat erinnert, bei dem man den Schraubenzieher gegen einen Lötkolben tauscht und das Handbuch gegen einen Community-Wiki-Eintrag.

Die Idee, eine PCIe NVMe SSD an die Switch 2 anzuschließen, erinnert ein wenig an den Versuch, einen Doppel-Decker-Bus durch den Drive-In-Schalter zu manövrieren. Sicher, es ist technisch machbar, aber es könnte einige unerwartete Herausforderungen geben – wie zum Beispiel den Versuch, das Ganze überhaupt handlich zu halten, während die Joy-Cons unvermittelt den Abgang machen.

Die Aussicht, eine SSD im Switch zu betreiben, klingt natürlich bestechend. Schließlich sind die Preise für SD-Karten nicht gerade ein Schnäppchen. Aber die Vorstellung, dass man ernsthaft an einem Open-Source-Projekt mitarbeiten muss, um das Ganze ans Laufen zu bringen, hat etwas von einem epischen Quests in einem Videospiel. Nur mit weniger Drachen und mehr Lötkolben.

Natürlich, für einige von uns ist das einfach nur ein weiteres Bastelprojekt, das die lange Liste der „Ich brauche mehr Speicherplatz“-Lösungen ergänzt – gleich neben Docking-Stationen und externen Festplatten in seltsamen Farben. Aber für andere könnte es genau das sein, was sie brauchen, um ihr Spielerlebnis auf die nächste Stufe zu heben, ohne das Bankkonto zu plündern.

Letztendlich bleibt nur zu sagen: Möge der Speicherplatz mit euch sein – und die Lötkolben bitte in sicherer Entfernung von allen empfindlichen Elektronikteilen.

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